Microneedling2018-08-14T04:11:05+00:00

Was ist Microneedling?

 

  Beim Microneedling kommen zahlreiche sehr feine Nadeln zum Einsatz. Durch diese wird die oberste Hautschicht durchdringen. Dadurch wird das tiefer liegende Bindegewebe bearbeitet. Durch die winzig kleinen Nadeln werden entsprechend kleine Kanäle geschaffen. Dadurch können die benötigten Wirkstoffe für die Haut direkt dorthin gelangen, wo sie effektiv wirken können. Sehr oft kommt ein Serum zum Einsatz, dass dafür sorgt, dass sich der Stoff Melatonin abbaut. Dadurch werden überflüssige Pigmente verhindert.

 

Hilft gegen:

 Falten

Pigmentstörungen

 Narben

schlaffe und müde Haut

Schwangerschaftsstreifen

 Problemen mit der Kopfhaut

 

 

 

Das Microneedling ist eine äußerliche Anwendung für die Haut, die mit speziellen Derma-Rollern wie dem DermaPen durchgeführt wird und die sogenannte Kollagensynthese anregt. Der walzenförmigen Derma-Roller besteht aus zahlreichen mikrofeinen Nadeln, die nach einem bestimmten Muster über die zu behandelnden Hautareale geführt werden.

Bei der Microneedling – Behandlung perforiert der DermaPen die Epidermis (Oberhaut) mit einer Vielzahl von feinsten Kanälen und stimuliert so den natürlichen Revitalisierungs- und Regenerationsprozess. Es kommt dabei also in der obersten Hautschicht zu kleinsten Verletzungen, die in der Haut bestimmte Rezeptoren reizen, die für die Kollagenneubildung maßgeblich sind. Auf diese Weise kann deren vermehrte Ausschüttung die Regenerierung der Haut von Innen heraus unterstützen und das Bindegewebe straffen.

 

 

Risiken und Komplikationen beim Microneedling

Durch das Microneedling wird die Epidermis perforiert. Kleine Verletzungen, die mit kleinen Blutungen einhergehen schließen sich nach etwa 5 Minuten selbst.

Durch eine sorgfältige Nachbehandlung mit speziellen Cremes wird die Wundinfektionen vermieden und die Heilungsprozesse angeregt. Die Dauer der Schwellung und Rötung des behandelten Areals hängt von der Art des Microneedlings und der eigenen Hautempfindlichkeit ab.
Es ist nicht mit bleibenden Sensibilitätsstörungen, Schmerzen oder Heilungsstörungen zu rechnen.